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Goldmund Quartett - Titelbild Media

Presse



Welch atemberaubender Schostakowitsch! (…) Dass Schostakowitschs Musik immer wieder fasziniert, kann man kaum bestreiten. Doch mit dieser Aufnahme ist dem Goldmund-Quartett wirklich Gro├čes gelungen. Die unfassbare Musikalit├Ąt der vier Streicher, ihre rhythmische Pr├Ązision und glasklare Intonation machen diese CD zu einem echten Highlight. Absolut empfehlenswert!

hr2-Kultur vom 14.08.2018

Sunday, Phillips Music presented the Munich-based Goldmund Quartet in the ballroom of Anderson House. These four young men, violinists Florian Sch├Âtz and Pinchas Adt, violist Christoph Vandory, and cellist Raphael Paratore, captured all hearts from the first measures of Haydn’s Quartet in G, Op 54, No 1, which fairly burst with intelligence and wit. (…)

Washington Post vom 25.01.2018

This young German ensemble plays beautifully with a light touch, fleet tempos, and no disfiguring HIP mannerisms. The first two works shine with this treatment. I think this quartet has a bright future ahead of it.

American Record Guide vom 01.03.2017

Diese vier Musiker verstehen ihr Handwerk, aber eben nicht nur jeder f├╝r sich, sondern vorallem, alle zusammen. (ÔÇŽ) Im Streichquartett Nr. 5 aus Haydns Opus 33 (ÔÇŽ) zeigen die Vier einmal mehr, wie sie sich einen klassischen Quartettklang vorstellen: klar artikuliert und fein ausbalanciert.

hr2-Kultur vom 03.01.2017

The Goldmunds make a beautiful sound, elegant and transparent, with a real sense that these four players are friends both on and off the concert platform.

Gramophone vom 01.01.2017

Beautifully performed

BBC Music Magazine vom 01.01.2017

Was das Goldmund Quartett ausmacht, ist seine natu╠łrliche und sich selbst treu bleibende Spielweise. Hier wurde kein anderes Ensemble kopiert und keine andere Interpretation nachgeahmt. Das Ensemble hat einen eigenen Klang und eine eigene Rhetorik, die fu╠łr die verschiedenen Stilepochen auch die no╠łtige Wandelbarkeit mitbringt.

Su╠łddeutsche Zeitung Starnberg vom 13.12.2016

An acute sense of timing distinguishes both music and interpretation in this promising recorded debut from the Munich-based Goldmund Quartet. These preformances show how the players understand that silences and pauses always mean something in Haydn, as a means of disconcertion or of gathering thought.

The Strad vom 01.12.2016

Die besondere Qualita╠łt des Quartetts liegt (…) in der Gru╠łndlichkeit der Erarbeitung, die in eine aufgeweckte Leichtigkeit fu╠łhrt. Nirgendwo ist dem Quartett Anstrengung anzumerken, selbst dramatische Stellen wirken hell und erhebend.

Kulturradio rbb vom 01.12.2016

Das Goldmund Quartett pr├Ąsentierte sich bei dieser Auff├╝hrung als ein erstklassiges harmonisierendes Ensemble. Blindes Verst├Ąndnis f├╝reinander zeichnete das Spiel der vier Musiker aus.

Westdeutsche Zeitung Wuppertal vom 30.11.2016

Zart, aber mit Kontur und mit tiefem Versta╠łndnis fu╠łr den Witz des Widersta╠łndigen na╠łhern sich die Musiker der Musik. (…) Interpretationen auf der Ho╠łhe unserer Zeit, aufregend jung gespielt. Ein exzellentes Debu╠łt!

Stuttgarter Zeitung vom 15.11.2016

Haydns Witz und Verve, aber auch sein Ausdrucks- und Formenreichtum werden nicht ausgestellt, sondern ganz nat├╝rlich entfaltet.

Applaus vom 01.11.2016

Nicht zu aufgeladen, aber auch nicht zu du╠łnn, mit herausragenden Phrasierungen.

U21, das junge Magazin von BR Klassik (CD des Monats) vom 01.11.2016

Das Goldmund Quartett z├Ąhlt schon jetzt zu den bedeutensten Nachwuchsmusikern Deutschlands.

S├╝ddeutsche Zeitung vom 17.05.2016

Das Quartett zeichnet sich durch intensive Tongebung bei zugleich sensibler Klangbalance aus. Ebenso sind f├╝r das Ensemble die kluge Verarbeitung unterschiedlichster musikalischer Impulse und ein breites Spektrum interpretatorischer Erfahrung kennzeichnend.

Dr. Ludwig Spaenle, Bayerischer Staatsminister f├╝r Bildung und Kultus, Wissenschaft und Kunst, vom 23.06.2015

Downright scary-good

KUSC Blog vom 25.08.2014

Unglaubliche Leichtigkeit und gro├čes Zusammenspiel

Granada Hoy vom 02.07.2014

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